

«Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle.
Die Angst setzt die Grenzen.»
Ingmar Bergman
PERSON


Nach ihrem vor-filmischen Leben als Schriftenmalerin, Flight Attendant und Grafikdesignerin arbeitete Rebecca Panian als TV-Redakteurin für Endemol in Köln und als freie Redakteurin und Realisatorin für das Schweizer Fernsehen. 2010 schloss sie ihren Bachelor of Arts in Journalismus an der ZHAW ab. 2015 folgte der Master in Spielfilmregie an der ZHdK.
Ihr Debüt-Dokumentarfilm ZU ENDE LEBEN gewann 2014 den Publikums-Preis am Zurich Film Festival und kam 2015 in die Kinos. Ein Film über die transformative Kraft des Todes. Zusammen mit dem Film wurde das Buch ZU ENDE DENKEN beim Wörterseh-Verlag veröffentlicht.
Für ihren ersten Spielfilm LOVERS drehte sie die Haupthandlung in 24 Stunden mit einer Crew von 6 Personen, ohne klassisches Drehbuch und mehrheitlich improvisierten Dialogen.
Ende 2023 lancierte sie das spielerisch-kollaborative Talkshow-Format VOLL AUF DIE 12, in dem es darum geht, Lösungen zu finden, statt nur zu debattieren und zu streiten, und in dem alle zu Wort kommen können.
Das Format ist aus Recherchearbeiten zum Spielfilm LOTTERY entstanden. Der Film wurde 2025 realisiert, mit drei Probe- und drei Drehtagen, zwei Kameras, 12 Spielenden und einer Crew von 11 Personen. 2026 wird er fertiggestellt.
Seit 2017 engagiert sich Rebecca aktiv für eine fairere und nachhaltigere Realität. Ganz konkret als Aktivistin für das bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Menschenrecht. 2018 lancierte sie das Projekt DORF TESTET ZUKUNFT, um das BGE in einem Schweizer Dorf zu testen. Daraus entstand die Idee zum Dokumentarfilm IMAGINE.
Und ganz generell: Rebecca fokussiert auf das Entwickeln und Umsetzen humorvoller und hoffnungsvoller Dokumentar- und Spielfilme und Formate und zeigt mit ihrem Tun und Sein, was möglich ist, wenn wir es wollen.
